Was junge Menschen am Niederrhein schätzen
Arbeiten, studieren, ankommen – und bleiben. Was braucht es, damit sich junge Menschen in einer Region wirklich zu Hause fühlen, und wie findet man Anschluss? Drei junge Menschen, die bei der NEW ihre Ausbildung absolvieren oder als Werkstudentin mit im Team sind, erzählen, warum der Niederrhein für sie mehr ist als nur ein Ort auf der Landkarte. Eine von ihnen hat sogar Buenos Aires verlassen, um hier in der Region zu leben.
Heimatgefühl am Niederrhein
Für Taiga Jill Kretschmann ist der Niederrhein vor allem eines: Heimat. Für ihr Studium zog sie innerhalb der Region nach Mönchengladbach und fühlte sich schnell angekommen. „Der Niederrhein ist für mich einfach mein Zuhause. Die ganze Region lebt von einem starken Zusammenhalt und genau das spürt man auch im Alltag“, sagt sie. Auch in einer größeren Stadt wie Mönchengladbach habe sich vieles sofort vertraut angefühlt. „Hier kennt man sich, hier hält man zusammen.“
Freizeit und neue Kontakte
In ihrer Freizeit ist sie gerne aktiv: Sie geht ins Fitnessstudio, spazieren oder trifft Freund:innen in der Stadt. Besonders gern ist sie im Bunten Garten unterwegs. „Der Park hat zu jeder Jahreszeit eine ganz eigene Atmosphäre.“ Auch die vielen Cafés in Mönchengladbach schätzt sie sehr. „Das sind perfekte Orte, um abzuschalten oder sich spontan mit Freund:innen zu treffen.“ Wer neu in der Region ist, findet ihrer Meinung nach schnell Anschluss: „Einfach rausgehen und Dinge ausprobieren – von Sportangeboten bis hin zu Veranstaltungen an der Hochschule.“
Vom Austauschjahr zur Ausbildung
Für Lilen Picatto Dellape begann die Verbindung zum Niederrhein mit einem Austauschjahr. Die gebürtige Argentinierin aus Buenos Aires kam 2022 über ein Programm von Rotary International nach Deutschland. Während ihres Aufenthalts lebte sie im Raum Köln und im Kreis Heinsberg, ging in Erkelenz zur Schule und lernte die Region durch verschiedene Gastfamilien kennen. Heute ist sie für ihre Ausbildung zurückgekehrt. „Der Niederrhein steht für mich für neue Chancen, persönliches Wachstum und ein zweites Zuhause“, sagt sie. Besonders dankbar sei sie für die Möglichkeit, hier ihre berufliche Zukunft aufzubauen.
Anschluss durch Sport und Gemeinschaft
In ihrer Freizeit spielt sie Handball in einem Verein in Wegberg. Der Sport hat ihr sehr geholfen, sich schnell einzuleben. „Vereine sind eine tolle Möglichkeit, Menschen kennenzulernen und Teil einer Gemeinschaft zu werden.“ Neben Sport und Natur empfiehlt sie jungen Menschen auch regionale Veranstaltungen. Besonders beeindruckt hat sie der Karneval. „Hier merkt man, wie offen und herzlich die Menschen sind – egal woher man kommt.“
Gute Lage und kurze Wege
Michael Arnst verbindet mit dem Niederrhein vor allem gute Vernetzung und kurze Wege. „Man ist nah am Geschehen und gleichzeitig schnell überall vor Ort“, sagt er. Besonders schätzt er die Nähe der europäischen Nachbarländer. „Die Niederlande und Belgien sind direkt um die Ecke und auch Luxemburg oder Frankreich sind nicht weit weg.“ Perfekt für spontane Ausflüge oder Wochenendtrips.
Freizeitmöglichkeiten am Niederrhein
Auch innerhalb Deutschlands bietet der Niederrhein viele Möglichkeiten. „Es gibt ein richtiges Cluster an Großstädten im Umkreis – zum Shoppen, Essen gehen oder Ausgehen.“ Ein weiterer Tipp von ihm ist die Fußballkultur der Region. „Ins Stadion gehen gehört hier einfach dazu.“ Wenn es darum geht, neue Leute kennenzulernen, hat er einen einfachen Rat: „Am besten macht man einfach das, worauf man Lust hat – so findet man automatisch Gleichgesinnte.“
In einer Region anzukommen, hat viele Seiten: Gemeinschaft, neue Kontakte und berufliche Perspektiven. Genau das bietet die NEW AG: Ausbildungsplätze, duale Studiengänge und vielfältige Jobs direkt am Niederrhein. Wer seine Zukunft hier gestalten möchte, findet bei der NEW vielfältige Karrieremöglichkeiten.



