Mehr Praxis mit MATSE: Ein neuer Weg in die IT-Karriere
Rund drei Jahre Praxiserfahrung: So viel Vorsprung haben MATSE- Auszubildende in der Regelstudienzeit gegenüber klassischen Informatikstudierenden. Oft fällt die Wahl nach dem Abitur reflexartig auf das überfüllte Hörsaalstudium. Doch wer die Theorie nicht nur büffeln, sondern direkt anwenden will, für den ist die Kombination von Ausbildung und Studium zum/zur mathematisch-technischen Softwareentwickler:in (MATSE) die bessere Entscheidung. Am Ende stehen zwei Abschlüsse in nur drei Jahren und ein Wissensvorsprung, der sich im Hörsaal allein kaum aufbauen lässt.
Bezahltes Studium statt Nebenjob
Während viele Vollzeit-Studierende abends noch kellnern, um die Miete zu stemmen, sitzen MATSE-Auszubildende bereits mitten im Entwickler:innenteam – und werden dafür bezahlt. Hochgerechnet auf drei Jahre können sie somit mit einem finanziellen Polster von mehreren tausend Euro ins Berufsleben starten.
Der fliegende Wechsel zwischen Grübeln im Hörsaal und Erfahrungen sammeln im Unternehmen zeichnet die Ausbildung aus. Während im klassischen Informatikstudium viele Inhalte rein theoretisch vermittelt werden, lernen MATSE-Auszubildende direkt aus der Praxis. Sie begleiten den gesamten Software-Lebenszyklus: von der ersten Analyse über die objektorientierte Programmierung bis hin zur Qualitätssicherung und Anwenderschulung. Durch die enge Zusammenarbeit mit Fachleuten und modernem Projektmanagement entsteht so Schritt für Schritt ein tiefes Verständnis für den Berufsalltag.
MATSE versus Informatikstudium
Das Pensum ist sportlich, aber effizient. Innerhalb von drei Jahren werden zwei vollwertige Abschlüsse erworben: der IHK-Berufsabschluss und der Bachelor of Science in Angewandter Mathematik und Informatik. Das erfordert Disziplin und ein gutes Zeitmanagement, lohnt sich aber. Während klassische Studierende nach dem Abschluss oft erstmals in die Berufswelt eintauchen, verfügen MATSE-Absolvent:innen bereits über drei Jahre Praxiserfahrung.
Ohne NC-Lotto und Wartesemester ins duale Studium
Statt einer anonymen Masseneinschreibung gleicht der Weg ins MATSE-Programm einem gezielten Auswahlverfahren für IT-Talente – ganz ohne Numerus Clausus (NC). Wer hier überzeugt und den Ausbildungsvertrag unterschreibt, sichert sich damit automatisch seinen Platz im Hörsaal. Durch einen Kenntnistest wird schon vor dem ersten Uni-Tag sichergestellt, dass die analytische und mathematische Basis stimmt. Während an klassischen Universitäten laut DZHW-Studien fast jeder zweite Informatik-Studierende vorzeitig das Handtuch wirft, bietet die MATSE-Vorauswahl ein Sicherheitsnetz gegen Studienabbruch.
Karrierechancen nach der Ausbildung
Der Bedarf an IT-Expert:innen ist gewaltig: Mit bundesweit über 140.000 unbesetzten Stellen ist der Fachkräftemangel kein Mythos. Wen sucht der Markt heute aber wirklich: Theoretiker:innen mit fünf Jahren Hörsaal-Erfahrung oder MATSE-Absolvent:innen mit dreijähriger Berufserfahrung? Studien zeigen klar: Berufsspezifische Praxiserfahrung gehört zu den wichtigsten Auswahlkriterien für Arbeitgeber:innen.
Der direkte Weg in die Softwareentwicklung
Ob klassisches Informatikstudium oder duales Modell – die IT-Branche bietet heute so viele Einstiegspunkte wie nie zuvor. Doch das MATSE-Programm beweist, dass der Weg in die Softwareentwicklung kein reiner Theorie-Marathon sein muss. Für viele angehende Entwickler:innen kann gerade die Kombination aus Theorie und praktischer Arbeit den entscheidenden Unterschied machen.
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