Ausgangslage & Hintergrund
Das Vorhaben „19 Häuser“, das auch den heutigen Bereich „Haus Westland“ umfasst, wird den zentralen Eingang der Stadt in den kommenden Jahren entscheidend verändern. Der Bebauungsplan zur Umsetzung des Vorhabens wurde am 1. Oktober 2025 vom Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossen. Die Umsetzung, an der die Stadt derzeit arbeitet, stellt nun den nächsten wichtigen Schritt dar.
Da die künftige Baugrenze der „19 Häuser“ an die Achse der Hindenburgstraße und somit näher an den Hauptbahnhof heranrücken wird und das Baufeld damit auch Teile des bisherigen Zentralen Omnibus Bahnhofs (ZOB) am Europaplatz erfasste, ergab sich die Notwendigkeit, aber auch die Chance, den ZOB neu zu gestalten.
Nähere Informationen zum Projekt „19 Häuser“ finden Sie hier: Projekt „19 Häuser“
Machbarkeitsstudie
Um die Baugrenze am Europaplatz wieder in ihren historischen Verlauf in Verlängerung der Hindenburgstraße an den Hauptbahnhof rücken zu können, wurde seitens der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach sowie einem beauftragten externen Planungsbüro zunächst geprüft, inwieweit auch auf einer verkleinerten Fläche ein zukunfts- und leistungsfähiger ZOB realisierbar ist. Das positive Ergebnis der Prüfung war Voraussetzung für die Weiterverfolgung der Vorhaben „19 Häuser“ und der Umsetzung des neuen Busbahnhofes „ZOB mg+“.
Für die Bewertung der Studie wurden das aktuelle Linienkonzept in der dritten Ausbaustufe, Blockabfahrten sowie künftige Entwicklungsoptionen im ÖPNV, wie z. B. die Elektromobilität herangezogen. Eine weitere Anforderung war die Einbindung des Radverkehrs – konkret das Radroutennetz NRW.
Zentrale Ziele waren die Optimierung des Betriebsablaufs, die Verbesserung der ÖPNV-Reisezeit im ZOB, die Erhöhung der Aufenthaltsqualität und der Verkehrssicherheit für die Fahrgäste sowie die Barrierefreiheit. Die Machbarkeitsstudie bestätigt, dass aus verkehrsplanerischer Sicht eine Verkleinerung des ZOB auf dem Europaplatz möglich ist, ohne dass die Leistungsfähigkeit des ÖPNV leidet.
Die Vision, wie kann der neue Busbahnhof aussehen?
Wie heute soll auch in Zukunft das Zentrum des neuen ZOB direkt vor dem Hauptbahnhof liegen. Hier wird der Hauptbetrieb des ZOB abgewickelt.
Kern der Planung ist eine große Haltestelleninsel in der Mitte. Diese sorgt für einen sicheren und komfortablen Umstieg der Fahrgäste, dient der Orientierung und schafft Übersichtlichkeit. Durch eine Überdachung sind die Fahrgäste vor Regen geschützt. Zur modernen Ausstattung gehören auch dynamische Fahrgastinformationen. Alle hier befindlichen Haltestellen werden in sogenannter „Sägezahnaufstellung“ gestaltet. Diese „Aufstellung“ der Busse ermöglicht ein reibungsloses Ein- und Ausfahren der Solo- und Gelenkbusse, ohne den sonstigen Bus-, Fuß- und Radverkehr zu behindern.
Parallel zum Bahnhofsgebäude sollen fünf weitere Haltestellen, ebenfalls in „Sägezahnaufstellung“, Platz finden.
Ferner befinden sich fünf Haltestellen vor den „19 Häusern“ ebenfalls in „Sägezahnaufstellung“. An der Goebenstraße ist ein neuer Bussteig vorgesehen. An der unteren Hindenburgstraße sollen auf beiden Seiten insgesamt sechs Haltestellen in Längsaufstellung entstehen. Diese sind aber lediglich zu bestimmten Zeitpunkten für die Blockabfahrten erforderlich und kommen voraussichtlich im normalen Busbetrieb nicht zum Einsatz. Zudem wird durch diese Haltestellen die Flexibilität des gesamten Busbahnhofes erhöht. Während der gesamte Bereich des neuen ZOB nur noch für den Busverkehr und für Fahrräder freigegeben ist, sind die untere Hindenburgstraße und die Humboldtstraße für Anlieger weiterhin erreichbar. Insgesamt entstehen auf einer Fläche von 13.100 Quadratmetern 26 barrierefreie Haltestellen. Auch der heutige ZOB hat 26 Haltestellen, allerdings in nicht barrierefreier Ausführung.
Der Schienenersatzverkehr (SEV) soll nach Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach künftig auf der „Rückseite“ des Hauptbahnhofes (Platz der Republik) abgewickelt werden. Die ursprünglich für den SEV vorgesehene Haltestelle auf der Goebenstraße kann dadurch für andere Mobilitätsangebote (z.B. Taxen) genutzt werden.
Durch die Verschiebung des gesamten Busbahnhofes um ca. 1,8 Meter in nördliche Richtung wird die Aufenthalts- und Bewegungsfläche des Bahnhofsvorplatzes räumlich erweitert und damit auch qualitativ aufgewertet. Darüber hinaus wird nach wie vor die multimodale Verknüpfung zwischen ÖPNV und SPNV (Schienenpersonennahverkehr) unterstützt.
Die Zufahrt für die Bundespolizei und anderen Institutionen wird neben dem Hauptbahnhofgebäude weiterhin planerisch berücksichtigt.
Mit der Einrichtung der fünf Haltestellen vor den „19 Häusern“ besteht nun auch die Möglichkeit, alle Blockabfahrten gesammelt an den Haltestellen im Bereich der unteren Hindenburgstraße abzuwickeln. Dadurch werden nicht nur fußläufige Entfernungen zwischen den Haltestellen verkürzt, der neue Busbahnhof wird auch deutlich komprimiert und wirkt damit übersichtlicher. Seitenstraßen wie die Sittardstraße werden dabei frei von Bushaltestellen gehalten. Da auf der Goebenstraße ebenfalls nur eine Haltestelle entsteht, wird an dieser Stelle mehr Freiraum gewonnen, um die Querung zwischen Bahnhofsvorplatz und Vitus-Center/Hindenburgstraße großzügig auszugestalten.
Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden Bürger sowie Interessen-, Inklusions- und Behindertenverbände beteiligt.
Am 28.07.2020 fand eine gemeinsame Veranstaltung mit den Interessen-, Inklusions- und Behindertenverbände statt. Dabei war es Ziel, Anregungen möglichst frühzeitig in den laufenden Planungsprozess des Entwurfs mit einfließen zu lassen.
Basierend auf einer Pressemitteilung vom 14.08.2020 wurde im Zeitraum August/September 2020 eine digitale Bürgerbeteiligung umgesetzt. Rund 100 Anregungen und Hinweise haben uns überwiegend per E-Mail erreicht. Einige wenige Anfragen wurden außerdem per Brief eingereicht. Alle Fragen und Anregungen wurden persönlich beantwortet. Eingereichte Vorschläge sind zudem an die Fachplaner weitergeleitet worden, um den Input, soweit möglich, bei den Planungen mitzuberücksichtigen.
Beispiele für Anregungen, die in der Planung berücksichtigt wurden:
Besonderes Augenmerk auf Witterungsschutz
Barrierefreiheit
Aufenthaltsqualität
Begrünung Dachflächen Wartehäuschen bzw. Berücksichtigung von ausreichend Grünflächen
Besondere Berücksichtigung des Radverkehrs
Da der vorhandene Raum insgesamt autofrei sein soll und mit modernsten Betriebskonzepten effizienter genutzt werden kann, entstehen kurze Wege und klare Umsteigeverbindungen für die Fahrgäste. Für die Humboldtstraße sind zusätzlich zwei Busaufstellplätze unter anderem für E-Mobilität vorgesehen. Alle Bussteige werden ausnahmslos barrierefrei sein. Mit dem Ausschluss des Autoverkehrs im gesamten Bereich des neuen ZOB wird eine deutliche Verbesserung einhergehen. Die Unfallwahrscheinlichkeit sinkt und die Reisezeit der Buskunden verkürzt sich. Fußgängerüberquerungen werden gesondert gekennzeichnet und durch Bedarfs-Lichtsignalanlagen (sog. Dunkelampeln) gesichert.
Während der rund zweieinhalbjährigen Bauzeit des neuen ZOB ist eine provisorische Übergangslösung zur Sicherstellung des Busbetriebes erforderlich. Hierfür wurde eine umfassende Standortanalyse möglicher Flächen in der Umgebung des Hauptbahnhofs vorgenommen, die potenziell für einen zentralen provisorischen ZOB geeignet sind. Untersucht wurden die Flächen der Seestadt mg+, der Platz der Republik, der Fernbusbahnhof und die Steinmetzstraße.

Unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und der Machbarkeit lag im Ergebnis der einzig mögliche Standort in Hauptbahnhofsnähe an der Sittardstraße, Goebenstraße und Hindenburgstraße. Diese Interimslösung hat den Busverkehr auf der Sittardstraße und bis zur Sparkasse an der Goebenstraße sowie an der Hindenburgstraße untergebracht. Auf der Goebenstraße wurden in beiden Fahrtrichtungen barrierefreie Haltestellen eingerichtet und die Straße soll ein allgemeines Durchfahrtsverbot erhalten. Die Vollsperrung der Straße für den Individualverkehr ist bei der Fertigstellung des ZOB ohnehin vorgesehen und wurde somit lediglich vorgezogen. Ausgenommen davon sind Anlieger und Zulieferer für die Sparkasse und das Vitus-Center. Auf der Hindenburgstraße wurden im Abschnitt zwischen Europaplatz und Bismarckstraße bergauf ebenfalls barrierefreie Ersatzhaltestellen eingerichtet.
Im nächsten Schritt ist die Planung weiter konkretisiert und optimiert worden. Hierzu wurden Gespräche mit der Inklusions- und Behindertenbeauftragten sowie mit Vertretern von Menschen mit Behinderungen geführt. Dieser Dialog soll fortgesetzt werden. Im Rahmen einer langfristigen Mietlösung haben das Kundencenter, die Pausen- und Sozialräume sowie die Leittechnik in Teile des Vitus-Center eingezogen. Obwohl die Interimslösung mit vorübergehenden Veränderungen und Komforteinbußen für Fahrgäste einherging, stellte sie die einzige vertretbare Alternative dar, um während der Umbauzeit den Betriebsablauf des ÖPNV weiterhin gewährleisten zu können und zugleich parallel stattfindende Baumaßnahmen am Europaplatz und in seiner Umgebung zu ermöglichen. Im Zuge des Baufortschrittes mussten die provisorischen Haltestellen mehrmals verlegt werden. Zur Unterstützung setzte die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach für das Provisorium zusätzliche Mitarbeiter ein, die als „Lotsen“ und Ansprechpartner für die Fahrgäste zur Verfügung standenehen
Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wurde dem Zuwendungsgeber Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sowie den Mitgliedern des Stadtrates bereits vorgelegt. Der VRR hat die Machbarkeit durch die Einplanung von Fördermitteln anerkannt und bestätigt. Auch wurde der Entwurf bereits mit der Inklusions- und Behindertenbeauftragten sowie mit Vertretern von Menschen mit Behinderungen diskutiert. Ihre Anregungen sind in die weitere Planung mit eingeflossen. Eine Förderzusage, die Voraussetzung zur Umsetzung der ZOB-Planung ist, ist ohne vollständige Barrierefreiheit ausgeschlossen. Nach erfolgter Überprüfung unseres Förderantrages durch den Zuwendungsgeber wurde uns am 06.12.2021 der Zuwendungsbescheid zugestellt.
Nach europaweiter Ausschreibung ist unter Beteiligung der Stadt Mönchengladbach der Zuschlag an folgende Fachplaner erteilt worden:
Objektplanung (Leistungsbild Verkehrsanlagen und Leistungsbild Freianlagen) Bietergemeinschaft Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH, Düsseldorf/ studio grüngrau Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (vormals: FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf)
Objektplanung (Leistungsbild Gebäude) und Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung - im Wesentlichen Dachgestaltung incl. Statik) Bietergemeinschaft Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, Düsseldorf/ kbnk ARCHITEKTEN GmbH, Hamburg
Fachplanung (Technische Ausrüstung)/technische Gebäudeausstattung (TGA) Ing.-Büro Christian Förster GmbH, Simmerath
Die Rolle des Projektsteuerers wurde freihändig an die Firma CZOCK INGENIEURE Planungsgesellschaft mbH mit Sitz in Erkrath vergeben.In der Aufsichtsratssitzung der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach am 10.06.2021 wurde die Geschäftsführung ermächtigt, die weitere Umsetzung auf Basis der Entwurfsplanung in die Wege zu leiten und die nächsten Planungsschritte sowie die Ausschreibung durchzuführen. Dieser Beschluss stand unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Rates der Stadt Mönchengladbach. Kurze Zeit später hat der Rat der Stadt Mönchengladbach in der Ratssitzung am 30.06.2021 den vorliegenden Planungen der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach für den „Mobilitätshub der Zukunft“ (ZOB mg+) final zugestimmt.
Nachfolgend die zeitlichen Meilensteine des Gesamtprojekts:
Da die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft heute noch nicht bekannt sind, wurden beim neuen ZOB – soweit möglich – alle Entwicklungsoptionen der Zukunft vorausschauend betrachtet. Die künftige Entwicklung in den Bereichen ÖPNV und Mobilität wurde soweit vorhersehbar, in der Planung zum neuen ZOB berücksichtigt. So wurden z. B. an der Humboldtstraße zwei weitere Buspositionen geplant, die zukunftsweisend als Busladestationen für E-Mobilität vorgesehen sind. Darüber hinaus ist zur weiteren Entwicklung des ZOB eine weitere Optimierung der Betriebskonzepte, beispielsweise durch eine Anpassung der Taktfrequenzen einzelner Linien, durch Linienerweiterungen oder durch die stärkere Nutzung von alternativen Konzepten wie den On-Demand-Betrieb mit kleineren Bussen, möglich.
Die Visitenkarte der Stadt Mönchengladbach
Der Europaplatz am Hauptbahnhof von Mönchengladbach hat sich ständig gewandelt und war damit immer Ausdruck seiner Zeit. Auch heute bildet der Platz den zentralen Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Personen- und Fernverkehr und ist zusätzlich das Tor zur Innenstadt mit ihrer Einkaufsstraße und den naheliegenden kulturellen Einrichtungen.
Auch wenn der denkmalgeschützte Bahnhof in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben ist:
Der Bahnhofsvorplatz mit dem davorliegenden Busbahnhof wurde in seiner Geschichte vielfach überplant und neugestaltet. Jetzt ist er erneut den veränderten Bedürfnissen angepasst worden. Ziel der Planung und Neugestaltung:
Mit der Neugestaltung des gesamten Areals, auch des nördlich angrenzenden Gebietes wie die noch zu realisierenden „19 Häuser“ wurdeder Weg frei für ein neues Tor zur Stadt.
Alle sollen sich besser zurechtfinden, einfacher umsteigen können und sich jederzeit sicher fühlen. Der neue Europaplatz erfüllt alle Anforderungen an eine moderne Verkehrsdrehscheibe.
Neben der aufwendigen Umplanung sämtlicher technischer Infrastrukturen und der Neuordnung des Verkehrskonzeptes mit einem funktionsoptimierten Busbahnhof war auch die Freiraumplanung für die Umsetzung und den Erfolg des gesamten Areals maßgeblich.
Das Highlight auf der Mittelinsel „unter hellen Wolken warten“
Das Tragwerk der Dachkonstruktion auf der Mittelinsel selbst durchschneidet spielerisch mehrfach diagonal die Luftkissen der Membrankonstruktion, um auch im Detail dem Ort mit seiner klaren Gliederung und getakteten Abläufen die Strenge zu nehmen. Die versetzt angeordneten Stützentrios unterstreichen diesen Gedanken zusätzlich. Zwei große Stadtbäume durchbrechen die Membranwolken und schaffen auch unter den Dächern einen Ort zum Ausruhen und Verweilen.
Nachts wird die Kissenkonstruktion gleichmäßig beleuchtet und kann farbig in Szene gesetzt werden. Diese flächige Ausleuchtung der Verkehrsinsel verhindert das Entstehen von dunklen Angsträumen und schafft auch nachts eine angenehme und sichere Atmosphäre.
Material/Konstruktion
Die zwei Dächer der Mittelinsel des Busbahnhofes sind prägender Bestandteil der Platzgestaltung. Gebaut wurde eine Stahlkonstruktion mit vorgeformten Trägern, die als Grundgerüst für die Membranbespannung dienen. Die Membran wird pneumatisch aufgespannt und ermöglich so große Spannweiten mit verringertem Konstruktionseinsatz. Die Materialität der Luftkissen unterscheidet sich in der oberen und unteren Lage aufgrund von unterschiedlichen Eigenschaften und Anforderungen. Die obere Lage der so entstehenden Luftkissen erhält eine Gewebemembran. Zum Einsatz ist hierfür ein PTFE-Gewebe gekommen, welches große Spannweiten ermöglicht, einen sicheren Wetterschutz ausbildet und eine Transluzenz von ca. 18% aufweist. Die geringe Transluzenz verringert die Lichtemission des Daches in den Nachhimmel, am Tag bildet diese Membran einen umfangreichen Sonnenschutz.
Daten zur Dachkonstruktion
Die beiden Membrandächer bestehen aus pneumatisch gestützten Kissen mit einer Gesamtfläche von 1.760 m².
Das Luftvolumen beträgt ca. 1.900 m³
Dach 1 mit 720 qm
Dach 2 mit 940 qm
Die Membrane basiert auf ETFE- und PTFE -Materialien
Anzahl LED-Pixel zur Dachbeleuchtung: 2.865 Stück
Sicher und komfortabel umsteigen
Die große Haltestelleninsel in der Mitte sorgt für einen sicheren und komfortablen Umstieg der Fahrgäste, dient der Orientierung und schafft Übersichtlichkeit. Zur modernen Ausstattung gehören auch dynamische Fahrgastinformationen. An den Busaufstellplätzen sind sog. Bussteiganzeigerund an drei Standorten in exponierter Lage sind sog. Übersichtstafeln (Stele) aufgestellt worden. Alle Haltestellen werden in sogenannter «Sägezahnaufstellung» gestaltet. Dies ermöglicht ein reibungsloses Ein- und Ausfahren der Solo- und Gelenkbusse, ohne den sonstigen Bus-, Fuß- und Radverkehr zu behindern
Nach der Umgestaltung entspricht der Europaplatz in Mönchengladbach einem modernen Verkehrsknotenpunkt. Alle Abläufe wurden optimiert, die Aufenthaltsqualität erhöht und ein barrierefreier, zukunftsorientierter Busbahnhof geschaffen.
Ihr Feedback bzw. Fragen zum neuen ZOB in Mönchengladbach können Sie uns gerne über folgende E-Mail-Adresse zukommen lassen:
zob@new.de
Dafür im Voraus vielen Dank!















